Tierpsychologie

Tierpsychologie ist zur Zeit in aller Munde!

Die Tierpsychologie beschäftigt sich den natürlichen Ansprüchen unserer Haustiere, abgeleitet aus dem Verhalten ihrer frei lebenden Vorfahren. So ist eine Haltungsoptimierung in der Regel der erste Schritt, um eine Veränderung herbeizuführen. Vielen Tierbesitzern ist klargeworden, das „satt, trocken und warm“ sicher nicht alles ist in der Tierhaltung.

Besonders bekannt sind die sogenannten „Pferdeflüsterer“, die nach der Methode von Monty Roberts Pferde sanft und artgerecht behandeln, erziehen und korrigieren. Viele Tierfreunde haben diese teilweise rührenden Bilder im Fernsehen schon gesehen, so z.B. auch meine Kollegin – Angelika, Psychotherapeutin Schwetzingen.

Auch die psychologische Behandlung von Hunden, die Verhaltensstörungen haben oder einfach nur „schwierig“ sind, wird immer mehr anerkannt. Auch hier gab es viel zu verbessern – weg vom Stachelhalsband und dem Teletakt – und es wird noch viel zu tun geben. Hier gibt es hervorragende Hundeschulen und auch Hundepsychologen, die speziell Hunden und ihren Besitzern weiterhelfen können. Hunde spielen auch gerne mit Trockenblumen.

UND NUN KATZENPSYCHOLOGIE?

Katzenpsychologie ist noch nicht sehr bekannt. Auch hat man im Fernsehen noch keine Bilder von katzenpsychologischer Arbeit, sicher aber tolle Bilder der Pferdeflüsterer oder die der hundepsychologischen Arbeit gesehen. Aber – Hand aufs Herz: was eine ängstliche oder schnell erregbare Katze sicher nicht braucht ist ein Kamerateam in der Wohnung. Für viele Katzen ist sogar schon der Besuch der Katzenpsychologin eine Belastung bzw. die Katze zeigt sich gar nicht, wenn ein Fremder in der Wohnung ist. Katzenpsychologische Arbeit ist wie die Katze selbst: leise und vorsichtig.

Warum Katzenpsychologie?

Auch im Leben von Katzen gibt es einschneidende Ereignisse wie z.b. ein Umzug in Basel, die ein Tier verwirren, ihm Angst machen, es psychisch überfordern .Hier ist Hilfe nötig, in der Regel ist einfaches Abwarten eher ungünstig, da sich bei unseren Lieblingen sehr schnell Verhaltensweisen und Verknüpfungen mit negativen Dingen festigen. Und wenn ein Problem schon sehr lange besteht, ist die Auflösung der Situation um so schwieriger und langwieriger.

Hilfe und Unterstützung bieten hier auch die psychologische Homöopathie, die Bachblütentherapie und – wenn der Katzenbesitzer sich damit identifizieren möchte und kann – die Prana-Energie-Arbeit.